| um 1950 |
Weitere Wohnsiedlungen entstehen in der Karl-Liebknecht-Straße |
| bis 1990 |
Das Ortsbild wurde maßgeblich durch die Maxhütte Unterwellenborn geprägt |
| 06. Mai 1990 |
Erste demokratische Wahl des Gemeinderates, nach der politischen Wende |
| 1991 |
Errichtung von zwei gemeinde eigenen Wohnblöcken in der Geschwister-Scholl-Straße |
| 26. März 1993 |
Unterzeichnung der Urkunde zur Gründung der Gemeindepartnerschaft Kamsdorf/Unterföhring |
| 1993-2000 |
Erschließung des Gewerbe- und Industriestandortes Maxhütte durch den Planungszweckverband Maxhütte und die LEG Thüringen |
| 12.Juni 1994 |
Erste Direktwahl des Bürgermeisters nach der politischen Wende |
| 1995 |
Aufnahme in das Thüringer Landesprogramm zur städtebaulichen Erneuerung in Gebieten der Block- und Plattenbauweise (Gestaltung des Wohnumfeldes) |
| 1999 |
Festwoche zum 650-jährigen Bestehen des OT Kleinkamsdorf |
| 25. März 2000 |
Eröffnung der Sport- und Mehrzweckhalle |
| Mai 2001 |
Anerkennung der Gemeinde als Förderschwerpunkt in der Dorferneuerung durch den Freistaat Thüringen in den Jahren 2002 bis 2004 |
| 1990-2002 |
Neubau und grundhafter Ausbau von Gemeindestraßen in einer Gesamtlänge von 6,79 km und einem Investitionsumfang von ca. 3,82 Mio Euro |
| November 2002 |
Jubiläum anlässlich des 50- jährigen bestehens der Schule im Bäckerweg (heute: Staatliche Grundschule) |
| Dezember 2002 |
Benennung des neu geschaffenen Platzes unterhalb der Kirche in Großkamsdorf nach Johann Gottlob Gläser (1721-1802), Bergmeister im neustädtischen Kreis |